Ökumenischer Besuchsdienst

Wir schenken Zeit und bringen Abwechslung


Die Besuchsdienstleitungen schreiben Maurmer EinwohnerInnen an, welche im kommenden Jahr achtzig Jahre alt werden und fragen, ob sie künftig an ihrem Geburtstag einen Besuch und ein kleines Geschenk möchten. Manchmal wird das offene Angebot sehr begrüsst. Unsere Freiwilligen besuchen die Personen rund um den Geburtstag.

Was habe ich davon, diesen Freiwilligendienst zu machen?
Kontakte sind nie einseitig. Wer einen Besuch macht, der nimmt davon selber etwas mit: Eine eindrückliche Geschichte, ein freundliches Danke, eigene Gedankenanstösse oder das gute Gefühl, etwas Sinnvolles getan zu haben. Schön ist ja auch, dass man ungeniert sagen darf, wenn man die Aufgabe wieder abgeben möchte. Alle zwei Jahre organisieren die Landeskirchen einen gemütlichen Nachmittag, einen Ausflug oder einen Vortrag als Zeichen der Wertschätzung für die HelferInnen.

Wem gilt der Besuch?
Wer in Maur wohnt und das Glück hat, über achtzig Jahre alt zu werden, der darf sich wünschen, dass er einmal im Jahr, z. B. rund um den Geburtstagstermin, einen Besuch bekommt. Jemand meldet sich vorher bei ihm an und fragt, wann es passt, dass er/sie vorbei kommt und ein kleines Geschenk, Blumen der Wein, mitbringt. Wenn sich bei der Begegnung ein Gespräch ergibt oder sogar ein Kaffeeplausch, umso besser. Der Zweck des Besuches ist ein Unterbruch im Alltag und ein geschenkter Kontakt. Dafür braucht es von Seiten der besuchten Person ein bisschen Mut und eine rechte Portion Neugier: Wer ist wohl die Person, die mich besuchen wird?

Wer macht Besuche?
Die beiden Landeskirchen tragen die Gesamtverantwortung, die Kosten und organisieren den Besuchsdienst für die Einwohner der Gemeinde Maur. Das bedeutet, sie suchen und begleiten Männer und Frauen, die bereit sind, ehrenamtlich pro Jahr vier oder mehr Besuche zu machen. Dabei spielt es keine Rolle wie diese Männer und Frauen zur Kirche stehen. Was zählt, ist ihre Bereitschaft, Zeit zugunsten eines anderen Menschen zu verschenken. Und natürlich ist die persönliche Verschwiegenheit über alles Gehörte absolut wichtig.

Wäre das eine Aufgabe für Sie?

Jacqueline Zbinden

Jacqueline Zbinden

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